Ukonjärvi

Eigentlich wollten wir nur am Inari-See umziehen. Aber der Campingplatz, den wir auf der Straßenkarte am Nordufer des Sees entdeckt hatten, war dann doch nicht unser Fall: etwas zu einfach und lieblos.

Da wir schon auf der Straße Richtung Kirkenes unterwegs waren (das wären nur noch ca. 100 Kilometer gewesen), waren wir kurz in Versuchung, den Abstecher an den östlichsten Punkt Norwegens zu machen. Da wir aber nicht wissen, ob wir problemlos ein Tagesvisum bekommen würden, um dann morgen mit einer kurzen, notwendigen Passage am Südufer des Inari-See weiterfahren zu können, haben wir uns dagegen entschieden.

Also umgedreht, wieder durch den Ort Inari und weiter in Richtung Ivalo. 

Dort haben am Ukonjärvi einen schönen Wald-See-Campingplatz gefunden.

Hier haben wir erstmals das Vorsegel – zum Ausprobieren – angebracht. Mal sehen, falls es regnen sollte, was es bringt.

Und, da wir in Inari noch eingekauft hatten (wir sind davon ausgegangen, dass wir heute „einsamer“ übernachten werden) haben wir zum Kochen den Grill angeworfen:

Rentier-Bratwurst und Piirakka!

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