Los geht’s…

… am Mittwoch nach der Arbeit! Und der erste Stop (wenn man die „Wir wollen alle raus aus München“-Verkehrsstops nicht mitzählt) ist Weißenburg in Bayern. Wir stehen beim Freibad … der Parkplatz dort ist als Stellplatz für Wohnmobile ausgewiesen. Und das Ganze nur ein paar Gehminuten von der schönen Altstadt entfernt.

Hier lassen wir die Arbeit bei Pils vom Fass hinter uns und chillen in die kommenden 11 Urlaubstage.

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Bei Lukas

Endlich haben wir es geschafft: Lukas arbeitet seit 1 1/2 Jahren in Frankfurt am Main und wir haben es jetzt das erste Mal hinbekommen ihn zu besuchen.

Den Campingplatz in Mainkur hatten wir vorsichtshalber reserviert und wir haben einen schönen Platz mit Mainblick bekommen.

Kurz duschen und rein nach Frankfurt… so war’s geplant. Aber als wir aus der Dusche kommen, regnet es… Und den Regen warten wir im Sprinter ab – eine sehr intensive Dampfsauna ist nix gegen diese 30 Minuten.

Aber das Wetter verzieht sich rechtzeitig und wir haben einen schönen Abend mit Lukas in Frankfurt.

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Ma(i)nhattan

„Ich war noch niemals in New York…“, aber seit heute habe ich, Henrik, eine erste Ahnung, wie es da aussieht: Wir waren in Ma(i)nhattan.

Und haben von der Aussichtsplattform des Main Tower (200 m über der Stadt) einen faszinierenden Rundblick genossen.

Und natürlich haben wir auch zu Fuß (ca. 1,8 m über der Stadt) Frankfurt erkundet.

Nicht nur die Paulskirche, so zu sagen die Wiege der deutschen Demokratie, ist sehenswert.

Ganz Frankfurt hat Einiges zu bieten und ist auch dann eine Reise wert, wenn kein Sohn hier lebt.

Jetzt gehen wir noch in Großfamilie essen (mit Lukas Mama und Oma) und morgen machen wir uns von hier weiter auf den Weg… vermutlich Richtung Koblenz.

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Durch den Taunus zur Mosel

Wir hatten eine angenehme Nacht – nicht so schwül und ohne Regen (der uns geweckt hätte).

Nach ausgiebigen Frühstück, aufräumen und duschen machen wir uns auf in Richtung Rhein.

Durch den Taunus geht es über Limburg nach Bad Ems (Pause im Eiscafe) und natürlich unterwegs auch mit Pausen am Wegesrand.

Bei Rhens (etwas südlich von Koblenz) haben wir an Königstuhl eine tollen auf das Rheintal.

Leider ist der Campingplatz dort nicht sehr ansprechend und so gesehen zum Glück auch ausgebucht.

Also entscheiden wir, unser Campingglück an der Mosel zu suchen. Wir müssen etwa 30 Kilometer die Mosel von Koblenz aufwärts fahren, bis wir an südlichen Ufer in Burgen einen Platz bekommen.

Und den sogar direkt am sehr „vollen“ Ufer… Wir hoffen auf nicht mehr all zu viel Regen, denn sonst bekommen wir beim bald beim Aussteigen aus unserem Sprinter nass Füße…

Jetzt wir gechilled (und wahrscheinlich morgen auch).

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Ganz schön eng

Wir sind weitergezogen und campieren nun in St. Goar am Rhein…

… mit direktem Blick auf die Loreley.Um hier hinzukommen, hat es etwas gedauert, denn auf der Suche nach einem schönen Platz hat Henrik erst das Rheintal von Boppart bis Bingen auf der linken Rheinseite hinauf und dann von Rüdesheim wieder auf der rechten Seite hinunter befahren müssen.

Das hat Christiane aber immerhin zwei Fährfahrten beschert.Jetzt sitzen wir direkt am Rhein und haben den Fluss zwischen der Burg Katz und der Loreley im Blick…

… und versuchen uns an den vielen Schiffen satt zu sehen, die hier die engste Stelle des Mittelrheins – an der Loreley ist der Strom „nur“ 160 Meter breit – passieren.

Und wir haben sogar einen Sandstein:

Entdeckt auf dem Weg zum Abendessen in den Ort.

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Am Neckar

Heute sind wir weitergezogen: zum Neckar.

Leider mussten wir länger fahren, als geplant: Die Google-Suche nach „Wein Neckar“ liefert die meisten Weingüter südlich von Lauffen. Aber leider hat Henrik vergessen, auch zu schauen, ob es da Campingplätze gibt… Ihr ahnt die Antwort: nein, gibt es nicht. Und wir haben es auch daran gemerkt, dass wir hier schon einmal – als wir unseren QuickOut-Einbau geholt haben – vergeblich gesucht haben (wir haben die Weinberge und Ort entlang des Neckar wiedererkannt).

Also sind wir eine Stunde wieder „zurück“gefahren und sind dafür mit eine schönen Platz direkt an Flussufer belohnt worden. Bis Samstag werden wir hier in Binau (das liegt ungefähr in der Mitte zwischen Heidelberg und Heilbronn) bleiben und nochmals chillen und auf das eine oder andere Schiff auf dem Neckar hoffen.

Wein haben wir aber – zum Wohl!

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Unser letzter Urlaubstag

Es ist zu heiß … wie eigentlich die ganze Woche schon. Aber der Campingplatz hat Bäume und so konnten wir uns etwas in den Schatten zurückziehen.

Nachdem wir dies geklärt haben, stellt sich die weitere Frage: Heute nochmal Essen gehen (z.B. zum Griechen, der italienisch kocht) oder selber kochen?

Die beiden Bauern, die anscheinend jeden Freitag hier am Platz den „Bauernmarkt“ bedienen, helfen uns bei der Frage ebenso, wie die Möglichkeit, am Campingplatz guten Wein zu kaufen:

Chill- (sorry) Grillabend mit Weinbegleitung und Regenbogen.

Morgen fahren wir zurück nach München, denn am Sonntag haben wir noch die Tanzschifffahrt auf dem Starnberger See…

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Zu Hause

Wir sind zurück und haben uns gut erholt.

Auch wenn wir heute nur heimgefahren sind, so haben wir aufgrund der Routenwahl – wir sind über Land gefahren – doch noch den einen oder anderen schönen Blick in die Landschaft mitgenommen…

… Inklusive einer Kaffeepause in Nördlingen.

In den kommenden Tagen werden wir die Reiseroute, weitere Fotos und die Links zu den Campingplätzen und Restaurants hier einstellen.

Die nächste Reise / Tour, die wir bloggen werden, führt uns in den Sommerferien wieder nach Dänemark.

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