Wir sind da!

Heute sind wir in Schottland angekommen. Und die Reise ist – bis auf die Verspätung beim Abflug in Amsterdam – nach Plan verlaufen.
Wegen einer nicht korrekt schließenden Flugzeugtür sind wir mit 45 Minuten Verspätung abgeflogen. Aber Dank eines simplen Putzlumpens, mit dem der zur Hilfe gerufene Wartungsmonteur einfach ein wenig was weggeputzt hat (das hat keine Minute gedauert), war die Verzögerung nicht länger. Gewusst wo…

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Schottland hat uns mit strahlend blauem Himmel, Dünen (ganz nah dran waren wir noch nicht) und einen grellgelben Blütenmeer begrüßt – keine Ahnung, was das für eine Pflanze ist.

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Jetzt sitzen wir gerade bei unserem ersten schottischen Bier in Peterhead und freuen uns auf unser Bett im Albert Hotel – nicht ganz billig, aber seeehhhr nett.

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Mee(h)r

Wir haben gut geschlafen und genießen unser erstes schottisches Frühstück: Christiane einen Eimer voll Tee, Toast and Marmalade und Henrik …

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… ein klassisches britisches Breakfast.

Gegen 10 Uhr fahren wir los und lassen uns vom Navi bevorzugt über Nebenstraßen leiten. Wir treffen aber immer wieder auf den North Coast Trail und haben so die Gewissheit, dass wir nicht nur richtig, sondern auf der schönen Route unterwegs sind.

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Bei – besser kurz vor – Fraserbourgh haben wir den ersten echten Kontakt mit der Nordsee: Wir verbringen eine Stunde am weiten Sandstrand und in den hohen Dünen.

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Und nach Fraserburgh haben wir den zweiten Kontakt zur See – diesmal ist es schon die Felsküste und die Steilküste ist in Sicht.
Durch ein weiteres Mee(h)r an den gelbblütigen Büschen – wir haben gegoogelt, sie heißen Goarse (Stechginster) – fahren wir heute bis nach Banff.

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Im Carmelite House Hotel, einem im Jahr 1753 für den Admiral Gordon gebauten Herrenhaus, bekommen wir unser Zimmer für heute Nacht.

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Und gleich um die Ecke gibt’s zum Abendessen Fish & Chips.
Morgen geht es weiter entlang der wilder werdenden Küste nach Inverness.

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Die Highlands

Heute haben wir uns vorgenommen, ein paar mehr Kilometer zu fahren, um nicht in der Romantik der ersten Tage uns am Ende des Urlaubs vorwerfen zu müssen, nicht annähernd dort gewesen zu sein, wo wir überall hin wollen.
Und trotz des mehr Kilometer wollen wir natürlich auch nichts verpassen. Daher folgen wir der Beschilderung des Coast Trails – über den sind wir gestern schon gestolpert – und haben so die wahrscheinlich schönste Strecke mit dem meisten Meerblick.

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Erster Stopp den wir auf dem Coast Trail einlegen ist Cullen. Direkt am Strand, das ist hier nicht außergewöhnliches, ein Golfplatz. Außergewöhnlich ist hier der bizarre Monolith mit ca. 5 Meter Höhe, der mit ein paar weiteren Felsen den weitläufigen Sandstrand in zwei Hälften teilt.

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Hinter Inverness fahren wir dann offiziell in die Highlands – die steiler werdende Küste hatte es angekündigt. Die ersten hohen Berge mit z.T. über 1.000 m Höhe tragen zum Teil sogar noch Reste des letzten Winters.

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Entlang der Küste begleitet uns aber auch hier der blühende Goarse in beinahe unendlicher Fläche.

Eigentlich wollen wir in Helmsdale die nächste Übernachtung einlegen, aber alle Unterkünfte sind belegt. Wir erfahren, dass anscheinend 600 Studenten in dem Ort übernachten – warum, erfahren wir nicht.
Also fahren wir die 27 Meilen weiter bis Wick. Aber auch hier ist kein Zimmer zu kriegen. Warum erfahren wir diesmal nicht.
Nächste Möglichkeit dann in Thurso, weitere 20 Meilen entfernt.

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Zum Glück müssen wir nicht bis da hin:
Nach nur 5 Meilen entdecken wir den Hinweis auf B&B im Bilbster House. Und hier nächtigen wir heute im Gutshaus eines großen Bauernhofes im Pink Room.

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Nördlichster Punkt

Wir hatten eine angenehme Nacht im Pink Room. Und ein einzigartiges, sehr liebevolles Frühstück.

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Ian, unser Gastgeber war sehr nett und wir haben uns königlich über seinen Aufreger bzgl. des Schulausflugs seiner Söhne amüsiert: Ein Tag Camping und die Kinder müssen soviel mitnehmen, dass der üppige, geforderte Medipack auf jeden Fall dafür eingesetzt werden muss, um den Bruch zu beheben, den sich die Kinder zwangsläufig holen werden.

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Nach dem Auschecken fahren wir das Stück zurück nach Wick, tanken und machen uns dann entlang der Küste weiter auf nach Norden.
Die Gegend wird einsamer, das mobile Internet noch schlechter (deshalb konnten wir den Eintrag von gestern auch erst heute mit WLAN im Hotel hochladen).

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Apropos Norden: Wenn wir unsere Karte richtig lesen, dann sind die Klippen bei Dunnets Head der nördlichste Punkt der schottischen Festlandküste.

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Die Inseln, die man im Hintergrund ahnen kann, gehören dann schon zu den Oakney Islands.

B&B ist gar nicht so einfach, besonders ohne Internet. Und anscheinend ist hier – auch wenn es auf den Straßen nicht so aussieht – richtig was los.
Entweder ausgebucht oder zu oder grattlig (wir sind heute direkt aus einem B&B wieder ausgezogen).

Glück haben wir dann im Bettyhill Hotel. Weil der Besitzer mit einer Deutschen verheiratet ist, bekommen wir in einem wunderschönen Hotel das letzte Zimmer.

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Und zum Abschluss dieses Tages genießen wir beim Diner im hoteleigenen Restaurant den Blick aufs Meer.

Morgen machen wir einen Abstecher ins Innere der Highlands mit einspurigen Straßen, karger, aber faszinierender Vegetation und dem einen oder anderen Loch. Wann Ihr davon was lesen könnt, hängt an der Verfügbarkeit von Internet – mobil oder per Free WiFi.

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Abstecher zu den Lochs

Heute verlassen wir die Küste für einen Abstecher zu den Lochs hier in den Highlands.

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Zuerst fahren wir entlang des River Naven zum Loch Naven. Die Straßen sind hier oben alle meist einspurig mit regelmäßigen Passung Places. Das ist auf der Straße entlang des Loch Naven nicht anders, herausfordernd hier sind die Holzlaster, die – weil sie leer sind – ganz schön schnell unterwegs sind. Gut das wir vorausschauend fahren.
Der nächste Loch ist der Loch Loyal, dessen angrenzenden Berge schon die bis 763 m hoch sind.

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Den nächsten Abstecher machen wir zum Loch Hope. Hier ist die Straße nur noch ein asphaltierter Feldweg, der Ben Hope (das ist der zugehörige Berg) hat schon 927 m Höhe.

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Hier fahren wir „nur“ bis zum Dun Dornaigil Broch, dem Rest eines ca. 2.000 Jahre alten Wohn- und Vorratsturms. Hier drehen wir um und fahren zurück zur Küstenstraße, die ab hier auch überwiegend einspurig ist.

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Der letzte Loch, der auf dem heutigen Weg liegt, ist der Loch Eriboll: mit 60 m Tiefe der tiefste Meeresloch Schottlands. Nach einem Teepause in einem sehr einfachen Teahouse sind es nur noch wenige Meilen bis Durness.

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Die (Sand)Strände hier oben sind der Wahnsinn und so haben wir uns bereits gestern per Mail ein Zimmer in Churchend Cottage B&B für zwei Nächte gebucht. Morgen soll es auch wettermäßig wieder besser sein (gerade regnet es in Strömen) und dann wollen wir hier die Natur so weit wie möglich zu Fuß erkunden.

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Wir lassen unseren Tag im Pub bei Kaminfeuer, Beer und Fish&Chips ausklingen.

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Südwärts: Hohe Berge und Atlantik

Wir verabschieden uns von unseren freundlichen Gastgebern Sarah und Neil und verlassen mit Durness auch die Nordküste. Von nun an geht es wieder Richtung Süden.

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Den ersten Abstecher von der Highland Tourist Route machen wir am Loch Inchard. War es gestern noch nicht zweifelsfrei Nordsee oder schon Atlantik. Heute ist es eindeutig: Wir haben den Atlantik erreicht.

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Es geht durch wunderschöne Highlands mit zwangsläufig häufigen Fotostopps. Immer wieder ist der Atlantik in Sicht …

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… oder hohe Berge mit bis zu 850 m Höhe …

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… oder eines der unzähligen Lochs, in unterschiedlicher Größe.

In Lochinver, unserem heutigen Zielort, gestaltet sich die Zimmersuche einfacher als gedacht: Obwohl wir gestern noch einige Absagen auf unsere E-Mail-Anfragen bekommen haben, kriegen wir im ersten Hotel, in dem wir es versuchen, ein Zimmer – preislich allerdings eher am oberen Ende (menschlich aber genau so nett und hilfsbereit, wie bisher überall hier in Schottland.

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Weil wir das mit dem Zimmer so schnell hin bekommen haben, fahren wir noch an den nahegelegenen Strand – einmal Atlantik zum Anfassen.

Und jetzt geht es hier in Restaurant. Die Speisekarte verspricht Fisch, Krabben und Muscheln!

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Wasser…

Heute ist der bisher regenreichste Tag unseres Schottlandurlaubs.

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Und trotzdem beeindruckt uns die immer wieder wechselnde Landschaft.

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Abwechselnd karg, dann wieder blütenreich mit gelbem Goarse und heute auch der eine oder andere Wald mit hohen Bäumen. Immer aber Wasser: Ozean, Loch, Fluss oder Regen – Wasser hat es hier im Überfluss.

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Besonders beeindruckend ist der Corrieshalloch Gorge (= Ugly Hollow). Hier stürzt der River Droma mehr als 100 m in die Tiefe. Der höchste freie Fall beträgt immerhin 45 m. Die zugehörige Schlucht, die in der letzten Eiszeit entstanden ist, ist nur um die 10 m breit.

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Apropos Eiszeit: Auf den umliegenden Bergen liegen noch Reste des vergangenen Winters.

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Unser Ziel heute ist Aultbea und das B&B von Pauline und Phil. Der Blick aus dem Zimmerfenster ist gigantisch – wie man sieht.

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Ach ja, zum Essen mussten wir zwar 20 km fahren – in Aultbea gibt es nur ein Restaurant und das war ausgebucht – aber das hat sich rentiert. Wir hatten ein opulentes Mahl mit allerlei Wassergetier (andere sagen auch Meeresfrüchte dazu). Da wir uns nicht entscheiden konnten, haben wir Tapas auf schottisch interpretiert und einmal alle Starters geordert: Fischsuppe, Muscheln, Scallops, Lachs und Krabben – und alles direkt von hier, sagenhaft!

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Applecross

Wir werden zum Frühstück mal wieder verwöhnt – die Menschen sind hier alle so außergewöhnlich nett und zuvorkommend. Das wäre im Alltag daheim so wünschenswert.

Leider ist die Regenfront nicht schon in der Nacht komplett durchgezogen.

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Wir fahren bei heftigem Regen los und können uns vorstellen, wie besonders schön es hier bei gutem Wetter sein muss.

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Besonders in den Bergen ist das schade, aber es gibt immer wieder Regenpausen (wenn auch nur für wenige Meter oder Minuten) und so entdecken wir durchaus immer wieder neue Aspekte dieser wilden Landschaft.

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Nachmittags wird das Wetter erheblich besser und die Sonne kommt immer öfter raus.

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An einem Strand vor Applecross können wir sogar trocken Spazierengehen und in der Ferne die ersten Eindrücke der Isle oft Skye mitnehmen.

Unterkunft ist in den kleinen Applecross nur schwer zu kriegen – kaum B&Bs und die alle belegt.

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Dank der Empfehlung einer Landlady, bei der wir uns unterwegs mit Tea & Coffee erwärmt haben, ergattern wir auf den Campsite von Applecross eine Schlafhütte – Schlafsäcke haben wir ja dabei.

Nachtrag:
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Abendessen im Applecross Inn mit Local King Scallops und Applecross Bay Prawns. Dazu lokales McEwans Beer und als Dessert Strawberry Eton Mess und Plum&Apple Crumble.

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Isle of Skye

Wir haben in der Hütte auf der Campsite erstaunlich gut geschlafen und auch das Frühstück, das hier angeboten wird mundet.

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Über den Bealach Na Ba, den mit 2053 feet (626 m) höchsten befahrbaren Pass geht es heute auf die Isle of Skye. Eigentlich kann man die von der Passhöhe perfekt sehen, aber die Insel ist leider in Wolken gehüllt.

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Diese Wolken haben den umliegenden Bergen einen Hauch von Neuschnee beschert – bei 2,5 °C auf der Passhöhe kein Wunder.

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Aber das Wetter bessert sich, die Sonne scheint bei unserem Abstecher am Loch Dughall vorbei nach Achnasheen.

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Hier drehen wir um und fahren zurück. Und es ist mal wieder beeindruckend: Gleiches Tal, gleiche Berge und gleiche Lochs: aber eine völlig andere Wahrnehmung der Landschaft.

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Auf der Isle of Skye ist das Wetter leider immer noch trüb (wie am Morgen bereits vom Bealach Na Ba gesehen). Wir lassen uns aber die Stimmung nicht eintrüben … die Landschaft hier bietet trotzdem großartige Aussichten.

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Und auf den kleinen Straßen auch mal nächste Begegnungen mit einheimischen Highland Cattle (schottischen Hochlandrinder) und nicht nur mit Schafen.

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Auf der Isle of Skye werden wir bis Mittwoch bleiben – wir haben uns in Carbost einquartiert. Wir hoffen auf ordentliches Wetter, um die nochmals ganz andere Landschaft gegenüber dem schottischen Festland ungetrübt genießen zu können.

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Ein Tag ist zu wenig…

… um der Isle of Skye gerecht zu werden.

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Hinter jeder Kurve sieht diese Insel anders aus und vieles müsste man sich zusätzlich erwandern.

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So haben wir heute nur zwei Spaziergänge gemacht: Zum Neist Point, dem westlichsten Punkt der Insel – hier ist Henrik ausgerutscht und auf die Kamera gefallen (alle weiteren müssen wir nun mit dem Handy machen, da die Spiegelreflexkamera zu schaden gekommen ist und hoffentlich repariert werden kann) – und zum Coral Beach, wo sich die Seehunde tummeln (wir haben sie durchs Fernglas beobachten können).

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Und dann haben wir den Rest der Insel umrundet. Wie gesagt, mit den unterschiedlichsten Ausblicken.

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Bei Kilt Rock stürzt sich Mealt Fall 55 m aus dem gleichnamigen Mealt Loch ins Meer.

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Und keine 50 m weiter sieht die Steilküste wieder anders aus.

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Und die Cullins, der Bergzug kurz vor unserem B&B zeigen ein weiteres Gesicht der Insel.
Wir müssen unbedingt nochmal hier her. Ein Tag wird – wie gesagt – der Isle of Skye nicht gerecht. Und bei schönem Wetter muss sie noch spektakulärer sein.

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Den Tag lassen wir – wie gestern schon – in Carbost im Old Inn ausklingen (für M/I extra mal ein Bild mit Mensch).

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Auf zum Loch Ness

Heute begrüßt uns der Tag mit Sonne

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und wir haben einen tollen Blick auf den Loch Harbost, als wir uns von unseren Gastgebern verabschieden.

Es wird zwar auch heute kein Tag ohne Regen sein, aber er ist überwiegend sonnig und – ohne Wind – sogar richtig warm.

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So werden wir beim Verlassen der Isle of Skye noch mit einer fantastischen Sky(e)line beglückt.

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Wir nehmen – mal wieder – eine Single Track Road und verlassen die Insel mit einer Fähre abseits der Hauptroute.

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Es geht heute auf unserem Weg zum Loch Ness so richtig in die Highlands und wir werden bei Glen Garry mit spektakulären Landschaften belohnt.

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Was für eine Meisterleistung der Natur.

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Am Loch Ness fahren wir am Westufer einmal bis Inverness und am Ostufer zurück nach Foyers.

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Hier haben wir ein Zimmer in einem kleinen Hotel mit Loch-Blick.

Morgen geht es zurück nach Aberdeen. Wir wollen uns am Freitag diese Stadt ansehen, bevor am Samstag der Flieger zurück nach Hause geht.

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Byebye Highlands

Heute haben wir die Highlands verlassen.

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Die in den letzten zwei Wochen so bewunderte Natur verändert sich rasch zu Landschaften, die auch ins Oberbayerischen passen würden.

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Ein Highlight gibt es aber noch: Wir fahren an einer Reihe (im wahrsten Sinne einer neben dem anderen) Skilifte vorbei: The Lecht – Skifahren im Schottland (oder Oberbayern?).

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Auf unserem Weg nach Aberdeen wird es immer flacher und grüner.

Und von der Queen dürfen wir auch schön grüßen:

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Wir besuchen ihre Sommerresidenz in Balmoral.

Morgen ist dann Stadtbesichtigung von Aberdeen auf dem Programm. Eine urbane Eingewöhnung hat uns der Stau beim Reinfahren in die Stadt – in München wär’s nur eine Zähflüssigkeit – schon beschert.

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Aberdeen

Unser letzter ganzer Tag in Schottland in diesem Urlaub.

Nach einem Frühstück außerhalb unseres Guesthouses (dort gibt es „nur“ die Übernachtung), erlaufen wir heute Aberdeen.

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Old Aberdeen ist am nördlichen Ende der Stadt und der Name verspricht leider mehr, als wir erleben.

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Aber St. Machars Cathedral ist sehenswert.

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Und beim Weg zurück zum Hafen können wir aber nochmals den Nordseestrand genießen.

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In Footdee (sprich: Fittie), dem Viertel direkt an der Hafeneinfahrt, haben wir dann doch noch ein historisches Aberdeen.

Aberdeen selber hat ca. 210.000 Einwohner (davon ca. 10% Studenten), ist die Öl-Stadt Europas

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und wird wegen der überwiegend aus Granit gebauten Häuser auch silberne Stadt genannt (wobei der am Hafen auch zu lesende Begriff „Silber Darling“ vom Heringsfang aus dem 19. Jahrhundert stammt).

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Bei strahlendem Wetter geht dieser Tag zu Ende. Wir beschließen unseren letzten Abend dieses Schottlandurlaubs in einem gemütlichen Pub bei local beer and local food.
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Wir sind dazu im Slains Castle gelandet – einer zum Pub umgewidmeten Kirche, voll mit Graf Dracula, Hexen und Co.: sehr kultig, aber bei uns unmöglich.

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Abschied mit Highlight

Packen, auschecken und dann zur ausgesuchten Frühstückslocation – so beginnt der Heimreisetag für uns.

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Aber da unser Flieger erst am späten Nachmittag abhebt, beschließen wir, uns an dem Strand von Schottland und dem Meer zu verabschieden – wir sind wieder an der Ostküste und damit an der Nordsee – an dem wir vor 14 Tagen begonnen haben.

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Diesmal nehmen wir uns die Zeit, nicht nur den gelben Ginster und die im Hintergrund liegende große Düne aus der Ferne zu bewundern. Diesmal geht es an den Strand.

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Und was ist das für ein Abschied von Schottland: Eine riesige Kolonie von Seehunden sagt „Auf Wiedersehen“.

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Was würden wir jetzt für die funktionierende große Kamera geben… Aber mit Hilfe des Fernglases, das wir als Teleobjektiv für das Handy benutzen, können wir doch ein paar tolle Fotos von den Seehunden machen.

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Noch einen Abstecher durch die Dünen

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und wir müssen uns auf den Weg zum Flughafen machen.

In den kommenden Tagen werden wir unseren Schottland-Urlaubs-Blog noch mit den fehlenden Inhalten versehen: Reiseroute und Links, Bewertungen der Unterkünfte und Restaurants bei TripAdvisor, zusätzlich Bilder in der Galerie und den Reisebericht werden wir in die chronologische Reihenfolge bringen – also bitte die kommenden Tage nochmal reinschauen.

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Beannachd leat! (Auf Wiedersehen!)

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